Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Anmeldung möglich Arbeitskreis "Selmer Ortsfamilienbuch"

(VHS, ab Do., 26.9., 16.00 Uhr )

Viel ist schon erforscht worden im Arbeitskreis und neue Interessierte sind immer willkommen. Menschen, die heimatverbunden, geschichtsinteressiert oder einfach nur neugierig auf Informationen über alle Selmer Familien und Personen bis 1900 sind, sind zur Mitarbeit eingeladen. Das Selmer Ortsfamilienbuch wird eine Bündelung von Wissen über Selmer Einzelpersonen und Familien, ihren Wohnsitz und welche Berufe sie ausübten. Manches ist nicht einfach herauszufinden, aber gerade darin besteht der Reiz für passionierte Familienforscher: die Suche nach Quellenangaben. Familienforschung, nicht nur über die eigene Familie, ist eine vielfältige Aufgabe und schließt auch den ein oder anderen Archivbesuch ein. Wünschenswert (keine Bedingung) sind Computerkenntnisse zwecks Nutzung entsprechender Programme.

freie Plätze AK Frauen in Selm

(VHS, ab Mo., 28.10., 18.00 Uhr )

Herzliche Einladung an alle Frauen, die sich in der Stadt Selm in unterschiedlicher Weise engagieren oder engagieren möchten. Gegenseitige Unterstützung und Solidarität ist ein wichtiges Merkmal dieses Zusammenschlusses. Der Arbeitskreis steht allen interessierten Frauen offen.
Waren bei den bisherigen Rundgängen mit Dipl.-Ing. Rolf Suhre durch die neue "Aktive Mitte" viele Ausführungsdetails nur mit Phantasie zu erahnen, so nehmen Campus und Auenpark immer mehr Gestalt an. Wohngebäude, Sporthalle, Sunshine biegen auf dem Campus in die Zielgerade ein, Modellierungsarbeiten im Auenpark kommen zum Ende, die Bepflanzung steht als nächstes an. Projektleiter Rolf Suhre wird erläutern wie die Belange von Umweltschutz, Hochwasserschutz, Landschaftsgestaltung und Naherholung bei der Umsetzung in Einklang gebracht werden konnten. Kurzum ein guter Moment mal wieder einen interessierten Blick auf das bisher Geschaffene zu werfen. Der Rundgang beginnt an der Gaststätte Bock, führt über die Campus Achse in den Auenpark. Von dort geht es in einer Schleife zurück zur Kreisstraße.

Anmeldung möglich 9. November 2019

(VHS, ab Sa., 9.11., 19.00 Uhr )

Im Rahmen der Gedenk- und Erinnerungsveranstaltung steht in diesem Jahr die jüdische Schriftstellerin Gabriele Tergit im Mittelpunkt. Ihr literarisches Schaffen war jahrzehntelang fast vergessen. Völlig zu Unrecht, denn ihre Beobachtungen und Wertungen der politischen Ereignisse zeugen von einer hohen intellektuellen Wachheit. Nachdem sie sich 1933 im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit als Gerichtsreporterin in Berlin-Moabit kritisch über ein richterliches Urteil zugunsten nationalsozialistischer Aktivisten äußerte, wurde sie bedroht. Ihrer Verhaftung konnte sie durch Flucht zunächst nach Prag entkommen.
Die Schriftstellerin Gabriele Tergit war eine unabhängig denkende Frau, deren Lebenswelt u.a. durch ihre Zugehörigkeit zum Judentum geprägt - aber nicht alles bestimmend - war. In ihren Romanen fließen lebensweltliche Erfahrungen und kulturelle Zugehörigkeit ebenso in die Romanwelten ein wie ihre wache Beobachtungsgabe und ihre eigenwilligen Stilmittel.
Am 9. November stellen wir ihren Lebensweg und ihr schriftstellerisches Schaffen vor und bringen einige Textbeispiele zu Gehör.

freie Plätze Jüdische Sportler in Westfalen

(VHS, ab Mi., 13.11., 18.00 Uhr )

Das Thema Sport in Verbindung mit der jüdischen Geschichte vor 1945 ist in Deutschland wenig erforscht. Die Geschichte des jüdischen Sports im heutigen NRW begann am 11. März 1902 mit der Gründung des Jüdischen Turnvereins Köln. Da nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten die bürgerlichen Sportvereine und -verbände ihre jüdischen Mitglieder innerhalb weniger Wochen und Monate im vorauseilenden Gehorsam ausgeschlossen hatten, gründeten sich zahlreiche weitere jüdische Sportvereine. Mit 136 Vereinen entwickelte sich in Westfalen und im Rheinland einen starke jüdische Sportkultur. Sie ist vergessen, ebenso wie die Leistungen und Beiträge vieler Jüdinnen und Juden bei der Verbreitung des Sports im sozialen und gesellschaftlichen deutschen Alltag. Zu ihnen gehörte auch Erich Schild, ein vielversprechender Athlet, der seine Kindheit in Selm verbrachte und rechtzeitig aus Nazi-Deutschland fliehen konnte. Der Historiker Prof. Dr. Lorenz Peiffer hat mit seinem "historischen Handbuch für Nordrhein-Westfalen" seine Geschichte und die der Vereine und zahlreicher weiterer Sportler erforscht und dokumentiert. Er wird daraus in der Alten Synagoge vortragen und zum Gespräch zur Verfügung stehen. Der Selmer Künstler Heinz Cymontkowski, der bereits vor dreißig Jahren Kontakt zu Erich Schild suchte, wird persönliche Erinnerungen an die Begegnungen mit ihm beitragen.

freie Plätze Populismus - Waffe und Werkzeug

(VHS, ab Mo., 25.11., 19.30 Uhr )

Egal ob von rechts oder links, Populismus und Abgrenzung scheinen weltweit auf dem Vormarsch. Während unsere Probleme immer globaler und komplexer zu werden scheinen, fallen die Antworten scheinbar immer kleiner und einfacher aus: Grenzen dicht und Globalisierung zurück schrauben. Worin liegen die verschiedenen Ursachen dieses multinationalen Phänomens, welchen Beitrag leisten Digitalisierung und Globalisierung? Mit einem Blick auf historische Analogien ist dies dennoch kein Aufruf zur Sorglosigkeit, sondern ein Vorschlag für einen besseren Umgang mit aktuellen Phänomenen. Welche Ursachen lassen sich also genau erkennen, und wie können sinnvolle Antwortstrategien aussehen?

Anmeldung möglich Arbeitskreis "Selmer Ortsfamilienbuch"

(VHS, ab Do., 30.1., 16.00 Uhr )

Viel ist schon erforscht worden im Arbeitskreis und neue Interessierte sind immer willkommen. Menschen, die heimatverbunden, geschichtsinteressiert oder einfach nur neugierig auf Informationen über alle Selmer Familien und Personen bis 1900 sind, sind zur Mitarbeit eingeladen. Das Selmer Ortsfamilienbuch wird eine Bündelung von Wissen über Selmer Einzelpersonen und Familien, ihren Wohnsitz und welche Berufe sie ausübten. Manches ist nicht einfach herauszufinden, aber gerade darin besteht der Reiz für passionierte Familienforscher: die Suche nach Quellenangaben. Familienforschung, nicht nur über die eigene Familie, ist eine vielfältige Aufgabe und schließt auch den ein oder anderen Archivbesuch ein. Wünschenswert (keine Bedingung) sind Computerkenntnisse zwecks Nutzung entsprechender Programme.

freie Plätze AK Frauen in Selm

(VHS, ab Di., 4.2., 18.00 Uhr )

Herzliche Einladung an alle Frauen, die sich in der Stadt Selm in unterschiedlicher Weise engagieren oder engagieren möchten. Gegenseitige Unterstützung und Solidarität ist ein wichtiges Merkmal dieses Zusammenschlusses. Der Arbeitskreis steht allen interessierten Frauen offen.

auf Warteliste Unternehmen vor Ort: Mennes GmbH

(VHS, ab Mi., 12.2., 15.00 Uhr )

Wie ein roter Faden zieht sich die Expansion durch die Entwicklung der Firma Mennes. 1976 u.a. von Klaus Mennes, dem Vater des jetzigen Geschäftsführers Peter Mennes gegründet, erfolgt 1986 der Umzug nach Selm. Die heutige Fertigung konzentriert sich auf zwei Produktzweige an zwei Standorten innerhalb des Industriegebietes: Spezialglastechnik und Kunststofftechnik. Bei der Betriebsbesichtigung besteht die Gelegenheit die laufende Produktion im Spezialglas-Bereich kennenzulernen. Zum Spezialglas zählt beispielsweise Hitze- oder Säure-resistentes Glas. Im Anschluss steht Peter Mennes zu einem Gespräch zur Verfügung. Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.

Anmeldung möglich Einige waren Nachbarn - Some were Neighbours

(VHS, ab Mo., 17.2., 9.00 Uhr )

"Some Were Neighbors - Einige waren Nachbarn": Kollaboration & Komplizenschaft im Holocaust adressiert eine der zentralen Fragen zum Holocaust: Wie war der Holocaust möglich? Die zentrale Rolle von Hitler und anderen Führern der NSDAP ist unbestreitbar. Doch die Abhängigkeit dieser Täter von unzähligen anderen für die Durchführung der NS-Rassenpolitik ist weniger bekannt. Im nationalsozialistischen Deutschland und in dem von Deutschland dominierten Europa entwickelten sich überall, in Regierung und Gesellschaft, Formen von Zusammenarbeit und Mittäterschaft, wo immer die Opfer von Verfolgung und Massenmord auch lebten.
Some Were Neighbors untersucht die Rolle der gewöhnlichen Menschen im Holocaust und die Vielzahl von Motiven und Spannungen, die individuelle Handlungsoptionen beeinflussten. Diese Einflüsse reflektieren Angst, Gleichgültigkeit, Antisemitismus, Karriereangst, Ansehen in der Gemeinschaft, Gruppenzwang oder Chancen auf materiellen Gewinn. Die Ausstellung zeigt auch Personen, die den Möglichkeiten und Versuchungen, ihre
Mitmenschen zu verraten, nicht nachgegeben haben und uns daran erinnern, dass es auch in außergewöhnlichen Zeiten Alternativen zu Kollaboration und Täterschaft gibt.

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Aktuelles

Die VHS im FoKuS Selm ist vom 14.10.19 - 15.10.19 geschlossen. Für die restlichen Herbstferien sind die Büros der VHS von 08:30 Uhr bis 12:30 Uhr geöffnet. Nachmittags ist sind die Büros geschlossen. Das FoKuS-Team wünscht...[mehr]

Kontakt

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Willy-Brandt-Platz 2
59379 Selm

Tel.: 02592 922-0
Fax: 02592 922-830
E-Mail: vhs@stadtselm.de

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Mittwoch:
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Donnerstag:
08:30 - 12:30 Uhr
14:00 - 17:00 Uhr
Freitag:
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