Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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In der neuen Veranstaltungsreihe der VHS Selm werden das Leben und Werk der großen Komponisten des 18. bis 20. Jahrhunderts in Form von Vorträgen mit anschließenden Konzerten präsentiert. Im Vortrag, veranschaulicht durch Bilder sowie Audio- und Videobeispiele, wird über den künstlerischen Weg des jeweiligen Komponisten, dem der Abend gewidmet ist, referiert. Der Vortrag dauert ca. 1 Stunde. Nach einer Pause (ca. 15 Minuten) folgt das ca. 50-minütige Konzert, in dem verschiedene Klavierwerke dieses Komponisten aufgeführt werden.
Referent und Solist ist unser Gastdozent Dr. Roman Salyutov - ein junger Konzertpianist, Dirigent und Musikwissenschaftler aus Bergisch Gladbach bei Köln. Er ist mit Konzerten weltweit unterwegs, leitet selbst mehrere Orchester, tritt mit Gastseminaren an verschiedenen Universitäten auf und ist Organisator von Kulturprojekten. Alle Info zu seiner Person ist unter www.roman-salyutov.de zu finden.
An diesem zweiten Abend steht Beethoven im Mittelpunkt. Mit Beethovens Schaffen ist einer der größten Wendepunkte in der Musikgeschichte verbunden. Als Wiener Klassiker und jüngerer Zeitgenosse von Mozart angefangen, entwickelte sich Beethoven ganz schnell abseits von festen und gut bewahrten Traditionen und begab sich auf die Suche nach neuen Ausdruckformen und inspirierenden Ideen. In Vielem, was er schuf, war lag er seiner Epoche voraus und prophezeite zahlreiche Errungenschaften der Romantik, die er unmittelbar vorbereitete, wie auch der Musik des 20. Jahrhunderts. Seine Instrumentalmusik, vor allem die späten Sonaten, Quartette und Sinfonien, bilden den Höhepunkt seiner kompositorischen Offenbarungen, in denen verschiedene, ihn bewegende Impulse besonders markant zum Ausdruck kommen.

Anmeldung möglich Esther Lorenz: Hebräische Lieder

(VHS, ab So., 9.2., 17.00 Uhr )

Mit dem Konzertprogramm "Hebräische Lieder" präsentiert Esther Lorenz israelische und spanisch-jüdische Musikkultur. Begleitet wird sie dabei an der Gitarre von Hendrik Schacht. Diese musikalische Reise durch das Judentum führt in die biblische Zeit des Segens, den Isaak irrtümlicherweise seinem zweitgeborenen Sohn Jakob zusprach („V'yiten l'cha“), erzählt von der Sehnsucht König Davids nach Gott, als er sich in der Wüste Juda befand (Psalm 63), zitiert die Worte zweier Geliebter aus dem Hohelied („Dodi li“) und besingt den "Abend der Rosen" in "Erev shel shoshanim" - ein modernes israelisches Liebeslied, das oft auf Hochzeiten gespielt und gesungen wird. Weniger bekannt ist die Musik der sephardischen Juden, die sich nach ihrer Vertreibung aus Spanien im Mittelalter in ganz Südeuropa, in Israel sowie in New York ansiedelten. Erläuterungen über Feiertage und Bräuche, Anekdoten und die berühmte Prise Humor im Judentum vervollständigen dieses musikalische Kaleidoskop, das jüdisches Leben und Fühlen von verschiedenen Seiten beleuchten möchte. Auch moderne Vertonungen von Naomi Shemer, Sara Levy Tanai, Josef Hadar sowie vertonte Gedichte von Nathan Jonathan und dem Gelehrten Solomon Ibn Gabirol gehören zu ihrem Repertoire.

Anmeldung möglich Lauschsalon: Geschichten eines ungestümen Herzens

(VHS, ab So., 8.3., 17.00 Uhr )

An dem diesjährigen Internationalen Frauentag erleben Sie ein Hörstück über das Leben und Wirken deutschsprachiger Autorinnen während und nach der NS-Zeit. Ein Abend mit Rose Ausländer, Gertrud Kolmar, Mascha Kaléko, Nelly Sachs und Johanna Moosdorf. Trotz des Themas stimmen die Texte hoffnungsfroh.
Anja Bilabel stellt neben der Historie die Phantasie, die Stärke und den Mut der Frauen, ihr Alltagsleben und ihre Liebe in den Vordergrund, erzählt von ihrer Leidenschaft zum Schreiben und dem daraus resultierenden Widerstand. Erneut wird sie virtuos begleitet.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Gleichstellungsbüro der Stadt Selm statt.

freie Plätze Cajon-Workshop

(VHS, ab Sa., 21.3., 11.00 Uhr )

Ein Cajon sieht aus wie eine Kiste, auf der man sitzt. Diese "Drumkiste" stammt ursprünglich aus Peru und Kuba und wird mittlerweile weltweit als geniales und zudem einfach zu transportierendes Schlagwerk geschätzt, mit dem man sogar einen nahezu perfekten Schlagzeug-Sound erzeugen kann. Am ersten Tag lernen Sie die Grundschlagarten und verschiedene Übungsrhythmen kennen, am zweiten Tag experimentieren Sie in der Gruppe. Der Workshop ist für alle Rhythmusinteressierten. Vorkenntnisse im Schlagzeugspielen sind nicht erforderlich, aber auch nicht hinderlich. Cajons werden in verschiedenen Größen von der Musikschule im FoKuS Selm zur Verfügung gestellt, eigene können aber mitgebracht werden. Der Dozent ist ausgebildeter Musiker und als Schlagzeuger in verschiedenen Bereichen tätig. In Selm ist er als Musikschullehrer für Schlagzeug und Dozent für JeKi und Jekits geschätzt.
In der neuen Veranstaltungsreihe der VHS Selm werden das Leben und Werk der großen Komponisten des 18. bis 20. Jahrhunderts in Form von Vorträgen mit anschließenden Konzerten präsentiert. Im Vortrag, veranschaulicht durch Bilder sowie Audio- und Videobeispiele, wird über den künstlerischen Weg des jeweiligen Komponisten, dem der Abend gewidmet ist, referiert. Der Vortrag dauert ca. 1 Stunde. Nach einer Pause (ca. 15 Minuten) folgt das ca. 50-minütige Konzert, in dem verschiedene Klavierwerke dieses Komponisten aufgeführt werden.
Referent und Solist ist unser Gastdozent Dr. Roman Salyutov - ein junger Konzertpianist, Dirigent und Musikwissenschaftler aus Bergisch Gladbach bei Köln. Er ist mit Konzerten weltweit unterwegs, leitet selbst mehrere Orchester, tritt mit Gastseminaren an verschiedenen Universitäten auf und ist Organisator von Kulturprojekten. Alle Info zu seiner Person ist unter www.roman-salyutov.de zu finden.
Mit Tschaikowsky etabliert sich die erste Generation professioneller russischer Komponisten, die sich in der zweiten Hälfte ihre erste Blütezeit erlebt und von nun an für den weltweiten Ruhm der russischen Musik sorgt. Es gibt kaum Gattungen, die bei Tschaikowsky keine Beachtung fanden: Sein großartiges und vielfältiges Talent zeigte sich gleichermaßen in der Bühnenmusik (Oper und Ballett) und seinen Instrumentalkompositionen, kleinen Klavierminiaturen und grandiosen Sinfonien, geistlicher und weltlicher Musik. In Russland galt Tschaikowsky in erster Linie als Nachfolger Beethovens, der in seinen Sinfonien mit vielen grundlegenden Fragen der menschlichen Existenz befasste.

freie Plätze Cajon-Workshop für Fortgeschrittene

(VHS, ab Sa., 25.4., 11.00 Uhr )

Der Fortgeschrittenen-Kurs richtet sich an alle, die schon auf einem Cajon gespielt haben, über erste Kenntnisse verfügen und jetzt tiefer in neue Grooves einsteigen wollen.

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freie Plätze
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Anmeldung möglich
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fast ausgebucht
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Willy-Brandt-Platz 2
59379 Selm

Tel.: 02592 922-0
Fax: 02592 922-830
E-Mail: vhs@stadtselm.de

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08:30 - 12:30 Uhr
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Mittwoch:
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Donnerstag:
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Freitag:
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