Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Ukulele - für Einsteiger*innen

(VHS, ab Fr., 4.9., 17.00 Uhr )

Sie wird auch "Hawaii- Gitarre" genannt - die Ukulele vermittelt mit ihrem unverwechselbarem Klang Sommergefühle. Ein Portugiese brachte das Instrument 1879 nach Hawaii wo sich die Bewohner angesichts der schnell bewegenden Finger an einen "hüpfenden Floh" (’ukulele) erinnert fühlten. Entertainer wie Stefan Raab und Götz Alzmann haben sie immer bei sich, sie ist klein und witzig, preiswert, mit nur vier Seiten viel leichter zu erlernen als die Gitarre und eignet sich daher hervorragend für die Liedbegleitung.
In der neuen Veranstaltungsreihe der VHS Selm werden das Leben und Werk der großen Komponisten des 18. bis 20. Jahrhunderts in Form von Vorträgen mit anschließenden Konzerten präsentiert. Im Vortrag, veranschaulicht durch Bilder sowie Audio- und Videobeispiele, wird über den künstlerischen Weg des jeweiligen Komponisten, dem der Abend gewidmet ist, referiert. Der Vortrag dauert ca. 1 Stunde. Nach einer Pause (ca. 15 Minuten) folgt das ca. 50-minütige Konzert, in dem verschiedene Klavierwerke dieses Komponisten aufgeführt werden.
Referent und Solist ist unser Gastdozent Dr. Roman Salyutov - ein junger Konzertpianist, Dirigent und Musikwissenschaftler aus Bergisch Gladbach bei Köln. Er ist mit Konzerten weltweit unterwegs, leitet selbst mehrere Orchester, tritt mit Gastseminaren an verschiedenen Universitäten auf und ist Organisator von Kulturprojekten. Alle Info zu seiner Person ist unter www.roman-salyutov.de zu finden.Mit Tschaikowsky etabliert sich die erste Generation professioneller russischer Komponisten, die sich in der zweiten Hälfte ihre erste Blütezeit erlebt und von nun an für den weltweiten Ruhm der russischen Musik sorgt. Es gibt kaum Gattungen, die bei Tschaikowsky keine Beachtung fanden: Sein großartiges und vielfältiges Talent zeigte sich gleichermaßen in der Bühnenmusik (Oper und Ballett) und seinen Instrumentalkompositionen, kleinen Klavierminiaturen und grandiosen Sinfonien, geistlicher und weltlicher Musik. In Russland galt Tschaikowsky in erster Linie als Nachfolger Beethovens, der in seinen Sinfonien mit vielen grundlegenden Fragen der menschlichen Existenz befasste.

freie Plätze Lauschsalon: Annette von Droste Hülshoff

(VHS, ab So., 4.10., 17.00 Uhr )

Sprache und Harfe zaubern eine ganz besondere Stimmung in diesem Lauschsalon. Sie erleben diesen Zauber, wenn die Schauspielerin Anja Bilabel die Gedichte der Anette von Droste Hülshoff mal schaurig, mal leidenschaftlich oder verträumt zu Gehör bringt. Die Harfenistin Verena Volkmer unterstreicht mit ihrem Saitenspiel die unterschiedlichen Stimmungen, wohlig-voluminös eben noch die Ohren umschmeichelnd, wandeln sich die Harfenklänge in schaurige Klänge.
Nichts erinnert mehr an die schulische Leselektüre und den damit verbundenen Analysen. Der Lauschsalon bietet Raum "die Droste" neu kennen zu lernen.
In der neuen Veranstaltungsreihe der VHS Selm werden das Leben und Werk der großen Komponisten des 18. bis 20. Jahrhunderts in Form von Vorträgen mit anschließenden Konzerten präsentiert. Im Vortrag, veranschaulicht durch Bilder sowie Audio- und Videobeispiele, wird über den künstlerischen Weg des jeweiligen Komponisten, dem der Abend gewidmet ist, referiert. Der Vortrag dauert ca. 1 Stunde. Nach einer Pause (ca. 15 Minuten) folgt das ca. 50-minütige Konzert, in dem verschiedene Klavierwerke dieses Komponisten aufgeführt werden.
Referent und Solist ist unser Gastdozent Dr. Roman Salyutov - ein junger Konzertpianist, Dirigent und Musikwissenschaftler aus Bergisch Gladbach bei Köln. Er ist mit Konzerten weltweit unterwegs, leitet selbst mehrere Orchester, tritt mit Gastseminaren an verschiedenen Universitäten auf und ist Organisator von Kulturprojekten. Alle Info zu seiner Person ist unter www.roman-salyutov.de zu finden.
Nicht jeder Komponist verbindet mit sich den Anfang einer neuen Ära in der Musik - und Bach gehörte gerade zu den wenigen Auserwählten. Lebenslang als Kirchenmusiker tätig, arbeitete der Künstler unermüdlich und beschenkte die Welt mit solchen Errungenschaften, die die Weichenstellung der musikgeschichtlichen Entwicklung auf Jahrhunderte ermöglichten. Trotz der religiösen Ausrichtung seiner Musik, die sich vor allem in seinen Passionen, dem Weihnachtsoratorium und der Hohen Messe zeigt, lässt sich ihr Einfluss bei jedem weiteren Komponisten nachverfolgen, was auf eine der wichtigsten kompositorischen handwerklichen Elemente - die von ihm herausgearbeitete Technik des Kontrapunkts - zurückzuführen ist. Nach seinem Tod für eine Weile in Vergessenheit geraten, wurde Bachs Musik durch den jungen Felix Mendelssohn wiederentdeckt und nimmt seitdem einen festen Platz im konzertanten und kirchlichen Leben ein.

freie Plätze Cajon-Workshop

(VHS, ab Sa., 14.11., 11.00 Uhr )

Ein Cajon sieht aus wie eine Kiste, auf der man sitzt. Diese "Drumkiste" stammt ursprünglich aus Peru und Kuba und wird mittlerweile weltweit als geniales und zudem einfach zu transportierendes Schlagwerk geschätzt, mit dem man sogar einen nahezu perfekten Schlagzeug-Sound erzeugen kann. Am ersten Tag lernen Sie die Grundschlagarten und verschiedene Übungsrhythmen kennen, am zweiten Tag experimentieren Sie in der Gruppe. Der Workshop ist für alle Rhythmusinteressierten. Vorkenntnisse im Schlagzeugspielen sind nicht erforderlich, aber auch nicht hinderlich. Cajons werden in verschiedenen Größen von der Musikschule im FoKuS Selm zur Verfügung gestellt, eigene können aber mitgebracht werden. Der Dozent ist ausgebildeter Musiker und als Schlagzeuger in verschiedenen Bereichen tätig. In Selm ist er als Musikschullehrer für Schlagzeug und Dozent für JeKi und Jekits geschätzt.

Keine Anmeldung möglich Esther Lorenz: Hebräische Lieder

(VHS, ab So., 22.11., 17.00 Uhr )

Mit dem Konzertprogramm "Hebräische Lieder" präsentiert Esther Lorenz israelische und spanisch-jüdische Musikkultur. Begleitet wird sie dabei an der Gitarre von Hendrik Schacht. Diese musikalische Reise durch das Judentum führt in die biblische Zeit des Segens, den Isaak irrtümlicherweise seinem zweitgeborenen Sohn Jakob zusprach („V'yiten l'cha“), erzählt von der Sehnsucht König Davids nach Gott, als er sich in der Wüste Juda befand (Psalm 63), zitiert die Worte zweier Geliebter aus dem Hohelied („Dodi li“) und besingt den "Abend der Rosen" in "Erev shel shoshanim" - ein modernes israelisches Liebeslied, das oft auf Hochzeiten gespielt und gesungen wird. Weniger bekannt ist die Musik der sephardischen Juden, die sich nach ihrer Vertreibung aus Spanien im Mittelalter in ganz Südeuropa, in Israel sowie in New York ansiedelten. Erläuterungen über Feiertage und Bräuche, Anekdoten und die berühmte Prise Humor im Judentum vervollständigen dieses musikalische Kaleidoskop, das jüdisches Leben und Fühlen von verschiedenen Seiten beleuchten möchte. Auch moderne Vertonungen von Naomi Shemer, Sara Levy Tanai, Josef Hadar sowie vertonte Gedichte von Nathan Jonathan und dem Gelehrten Solomon Ibn Gabirol gehören zu ihrem Repertoire.
Karten telefonisch unter 02592/9220 oder 922821 (Kulturbüro)

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Willy-Brandt-Platz 2
59379 Selm

Tel.: 02592 922-0
Fax: 02592 922-830
E-Mail: vhs@stadtselm.de

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09:00 - 12:00 Uhr
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